Neue Folge am Dienstag

In der neuen Folge von “In aller Freundschaft” lässt sich Dr. Kai Hoffmann auf eine ungewöhnliche KI-Anwendung ein. Er kämpft weiter mit dem Verlust seiner Frau.
Für Dr. Kai Hoffmann nimmt die Trauer um seine verstorbene Frau Maria Weber in der neuen Folge von “In aller Freundschaft” eine ungewöhnliche Wendung. Der Sachsenklinik-Arzt lässt sich auf eine Anwendung mit Künstlicher Intelligenz ein, die ihm seine Frau zumindest digital wieder näherbringen soll.
Auslöser ist die Patientin Tara Czarnetzki. Die Start-up-Unternehmerin kommt nach einem E-Roller-Unfall mit einem gebrochenen Lendenwirbelkörper in die Sachsenklinik. Während der Behandlung erfährt sie von Hoffmanns Verlust.
Czarnetzki bietet dem Arzt daraufhin an, mit ihrer App einen digitalen Avatar von Maria zu erstellen. Nach Angaben zur neuen Folge reagiert Hoffmann zunächst skeptisch. Schließlich überlässt er der Patientin jedoch Daten seiner verstorbenen Frau – in der Hoffnung, ihr auf diese Weise wieder näher zu sein. Der MDR beschreibt die Anwendung als Trauer-App mit Künstlicher Intelligenz.
Auch bei Familie Brentano gibt es Probleme

Die Folge mit dem Titel “Keine Abkürzung” erzählt daneben eine zweite Geschichte: Oskar Brentano kehrt überraschend aus dem Internat nach Hause zurück. Seiner Mutter Arzu erzählt er von Bauchschmerzen und Unwohlsein. Sie merkt allerdings schnell, dass ihr Sohn ihr etwas verschweigt.
“Keine Abkürzung” ist Folge 1145 der Krankenhausserie und wird am Dienstag, 1. September, um 21 Uhr im Ersten ausgestrahlt. “In aller Freundschaft” wird seit 2001 in der Media City in Leipzig produziert.
